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 Betreff des Beitrags: [Tripreport] Auf Spuren von Jack Sparrow. Karibikkreuzfahrt
BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 20:46 
Purser

Registriert: Mo 1. Jun 2015, 13:43
BeitrÀge: 24
Teil 1

Hallo zusammen,

lange habe ich versucht meine letzte Reise noch auf den Bilderabenden vorzufĂŒhren. Da nun aber mit Wien Skiathos, Toulouse und der Nordseekreuzfahrt die nĂ€chsten Reisen in den Startlöchern stehen wird es nun Zeit diesen Tripreport abzuschliessen. Ich denke die jetzige Mischung zwsichen Urlaub, Sightseeing, Spotting und Kultur gefunden zu haben. Aufgrund der Menge an Bildern teile ich den Bericht in mehrere Etappen auf. Wir starten jetzt mit der Anreise, dem Hinflug und einer kurzen Vorstellung des Schiffs unserer Tour. Viel Spass.

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Nach Kuba im Jahr 2015, hatten meine Freundin und nicht eigentlich nicht im Sinn, wieder die Karibik zu besuchen. Ein unschlagbarer Preis in Kombination mit einer höchst interessanten Route, liess uns dann vom eigentlichen Plan die USA zu besuchen, abrĂŒcken.
1400€ fĂŒr zwei Wochen Kreuzfahrt mit Flug und Vollpension pro Person, mit möglichen Spotting Möglichkeiten waren einfach eine zu große Versuchung. Da SĂŒdamerika und Mittelamerika ja eh immer eine Reise wert sind und wir auch fast nur Positives hörten, freuten wir uns mega, auch wenn nur eine Innenkabine gebucht war.

Die Reise folgte an Bord der AIDAmar. Ich kannte bereits die Cara und die Diva und machte nur schöne Erfahrungen in der Ostsee und im Mittelmeer.

Doch mehr dazu spÀter.

Unsere Reise startete bereits am 12.12.2016, da wir ab Köln/Bonn flogen. Wir hatten ursprĂŒnglich Condor ex FRA gebucht, doch die letzte schlechte Erfahrung mit DE ab TFS, liess uns umbuchen. Und so konnten wir zum gleichen Preis ab CGN mit Eurowings fliegen. Dies hatte zum Vorteil, dass wir gĂŒnstiger in die ECO Comfort auf dem RĂŒckflug buchen konnten. Leider rutschten wir durch die Airline-Umbuchung bei AIDA in eine niedrigere Buchungsklasse, was zur Folge hatten, dass wir keine Chance auf ein Upgrade hatten und auch die Sitzplatzreservierung des Fluges nicht mehr umsonst war. Wir sparten zwar, aber im Endeffekt waren wir nachher nicht viel billiger dran, aber wenigstens Condor umgangen und der Service war eh voll inkludiert, da es ein reiner Charterflug fĂŒr AIDAcruises war, der die Kreuzfahrer nach Santo Domingo bringen sollten. Das hiess also Verpflegung und Entertainment mit dabei.

Wir buchten dazu noch eine Übernachtung im Flughafen Hotel + Stellplatz fĂŒr 15 Tage, was uns auch nochmal 129€ kostete, was jedoch völlig in Ordnung war.

Nach dem Einchecken ins Hotel, liess ich mir es nicht nehmen meine Freundin mit auf die Terasse am Airport zu schleppen, ehe wir dann als Kompromiss in die Innenstadt zum Weihnachtsmarkt fuhren. Die Temperaturen waren fĂŒr die Jahreszeit mit 8°Grad dann doch noch relativ human.

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Diese MD-11 war dann einfach ein kleiner Leckerbissen gleich zu Beginn, ansonsten beschrÀnkte sich der Verkehr auf GWI, AB und RYR. Als das wenige Licht dann ganz weg war, erreichte noch eine weisse 74F sowie eine GLEX der Luftwaffe den Platz.

Zeit fĂŒr uns in die Innenstadt zu fahren, die natĂŒrlich unter der Woche trotz Weihnachtsmarkts nicht zu voll war. Erster Punkt war jedoch das Köln Triangle (http://www.koelntriangle.de/de/), dem bekannten Aussichtspot am Rhein. Kann ich nur jedem empfehlen. Da jedoch alles verglast ist, war es nicht ganz einfach schöne Nachtbilder zu erstellen. Der gĂŒnstige Eintrittspreis machte den Besuch auf jeden Fall empfehlenswert.

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Als nĂ€chsten gingen wir zu Fuß ans Rheinufer und einem der wohl bekanntesten Fotospots in Europa. Direkt an der HohenzollernbrĂŒcke durfte dieser Shot natĂŒrlich nicht fehlen und fĂŒr Romantiker nur zu empfehlen.

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Über die BrĂŒcke und den Rhein ging es am Kölner "Stuttgart 21" vorbei. Damit ist die Philharmonie gemeint, dessen Dach bei jeden Proben und Vorstellungen gesperrt wird, da die Schritte von darĂŒbergehenden Menschen sehr laut im Inneren wiedergegeben werden. Pfusch am Bau und zwar richtig.

NĂ€chste Etappe war natĂŒrlich der DOM, gerade in der Jahreszeit ein Ort der Besinnlichkeit und Ruhe.

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Nach dem AnzĂŒnden zweier Kerzen, schlenderten wir durch den Weihnachtsmarkt am Dom. Schön gemacht, wobei die ganze Innenstadt ein einziger großer Weihnachtsmarkt ist. Es gibt verschiedene Locations. Persönlich gefiel uns jedoch der am Heumarkt am Besten.

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Nach einem GlĂŒhwein, fiel die Wahl fĂŒrs Abendessen doch recht pragmatisch aus, und wir landeten im Hard Rock Cafe'. Teuer und sehr laut, aber ein leckeres Essen und Margaritas stimmten uns nun endgĂŒltig fĂŒr die bevorstehende Reise ein. Nur der Griff in den Geldbeutel tat danach etwas weh. Über den bereits genannten Heumarkt, und das Mahnmal der St. Alban Kirche erreichten wir kurz nach 22 Uhr unser Auto am Triangle.

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MĂŒde, aber zufrieden und voller Vorfreude kamen wir sicher im Hotel an, packten die letzten Dinge zusammen und hĂ€ngten alle elektronischen GerĂ€te an die Steckdose:

- elektrische ZahnbĂŒrsten
- Noise-Cancelling Kopfhörer
- Nikon D5000 / Nikon D5500 / Nikon P900, Samsung Gear 360° und Gopro 4 Hero
- Handys und Tablet.

Ich bin ĂŒberzeugt fĂŒr eine Sekunde zuckte die Beleuchtung am Kölner Dom.

Der nĂ€chste Tag, also der 13.12. begann schon sehr frĂŒh. Deutlich Sonnenaufgang lieferte uns das kostenlose Shuttle vom Hotel pĂŒnktlich am Airport ab. Leider falsch am T1, denn der Langstrecken Verkehr wurde am T2 abgefertigt. Dementsprechend lange war die Schlage am Schalter. Leider habe ich den Airport Bereich als sehr alt und abgefuckt im Sinn. Dazu die Menschenmassen, wenn drei A330 Kisten fast gleichzeitig raus gehen sollen. Aus meiner Sicht ist Frankfurt, DĂŒsseldorf und natĂŒrlich MĂŒnchen da deutlich angenehmer. Köln steht nur eine kleine Prise vor TXL. Aber das ist nur mein persönliches Empfinden und Meckern auf hohem Niveau.

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Der Wartebereich im sĂŒdlichen Stern ist deutlich zu klein fĂŒr fast alle der 300 Passagiere. Unser Flieger war der A330-203 der Eurowings mit der Kennung D-AXGA. Also der erste im Langsreckensegment und natĂŒrlich durchgefĂŒhrt von Sun Express. 1993 ursprĂŒnglich an Eva Air ausgeliefert, wanderte er Mitte 2015 an die Kölner.
Zum ersten Mal erlebt ich ein kombiniertes Boarding. Die vordere HĂ€lfte boardete ĂŒber die Gangway, die hinteren GĂ€ste mussten ins Freie und dann ĂŒber die Hecktreppe. FĂŒr mich trotz T-Shirt und 0° Grad kein Problem, hatte ich ein paar nette Aussichten auf das Vorfeld.

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Was fiel schlimmer war, war jedoch der Umstand, dass vor uns eine Familie sass: Sie "Mutter in den letzten ZĂŒgen" Ende 50 und totalitĂ€r ihrem Mann gegenĂŒber. Er, Mitte 30, optisch eher ihr Bruder, und mit der Einstellung "Ich tu alles was sie sagt, denn das Erbe ist nicht mehr fern!"
Die Kinder, 2 Jahre und 10-12 Monate alt. Auch wenn ich selber Vater bin, war die anti-authoritĂ€re Erziehung nicht zu ĂŒbersehen, noch schlimmer, zu ĂŒberhören. Nicht mal Bose noice-cancelling Kopfhörer, oder die zwei GE CF6-80E1A3 Turbinen unter Volllast konnten das Wettschreien der Kinder ausblenden oder ĂŒbertönen. Und dies auf den kompletten 10,5h ĂŒber den großen Teich. Bei allem Respekt, die Einstellung den Kleinkinder so etwas zuzumuten nur weil sie ja nichts kosten, halte ich fĂŒr definitiv falsch.

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Hier war der Autor noch bester Laune, wÀhrend meine Freundin nebenan bereits böses ahnte.

Wir ĂŒberlebten den Flug und freuten uns nun umso mehr auf die Ankunft in der Dominikanischen Republik. Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass wir etwas gegen Kinder haben, aber gegen kein Benehmen und keine Manieren und das geht an die Eltern.

Kurz vor Beginn des Sinkflug gab es dann noch dazu noch tolle Fotomotive, denn kurz davor herrschte hier noch ein Tropensturm der sich nun aber langsam verzog ohne große SchĂ€den anzurichten.

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Wir erhaschten zudem noch ein Schwesterschiff, die AIDAluna, die auf dem Weg nach Montego Bay war. Zeitgleich war zudem auch noch die
AIDAaura in der Karibik unterwegs, bediente jedoch Florida, und New Orleans. WĂ€hrend die Luna die ABC Inseln besuchte und wir eben die goldene Mitte.

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Nach einem kleinen Regenschauer im Endanflug und völlig beschlagener Fenster bei der Landung, gab es einen Notschuss auf das prÀchtige Vorfeld.
Zwei PAWA MDs, zwei Convairs und die Chile Air Force 767 liessen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Okay, es war auch die ansteigende Hitze, da das Bodenpersonal zudem nicht in der Lage war, eine Pier an den Airbus anzudocken.

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Als wir dann endlich das Flugzeug verlassen durften, ging es direkt in alte aber klimatisierte Busse. Die erstaunlich komfortabel waren, bis auf die StossdÀmpfer. Das GepÀck wurde komplett verschweist an Bord des Schiffs gebracht. Wir sahen es erst wieder auf der Kabine.

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Wie eine Fussballmanschaft ging es im Konvoi mit mehreren Bussen ĂŒber das GelĂ€nde. Zu meiner Freude an der Military Kiste aus Chile vorbei. Als die Mitarbeiter von Draussen sahen, dass ich zum Fotografieren ansetzte, war ich gezwungen defensiver zu agieren und daher entstand nur ein Gegenlicht-Notschuss.

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Es folgte eine angenehme Fahrt entlang der KĂŒstenautobahn direkt an den Stadtrand und den kleinen Cruise Port in Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominkanischen Republik. Dies erinnerte an deine Transitreise durch die DDR, denn man konnte nicht unterwegs anhalten. Erst im eingezĂ€unten Bereich wurden wir laufen gelassen. Was dadurch auch keine Einreise darstellte. Was gut gelöst war, war das jeder Flug zeitversetzt ankam. Es gab Air Berlin 330 FlĂŒge aus DĂŒsseldorf und Berlin, sowie die Condor aus Frankfurt und MĂŒnchen. Der Rest der Passagiere reiste individuell an. Die Abfertigung im Terminal erfolgte sehr zĂŒgig. Wir warteten mit Sicherheitskontrolle höchstens 25 Minuten. Die Ventilatoren an der Decke sorgten fĂŒr eine leichte Brise. Temperatur ca. 25° Grad.

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Dann bekamen wir auch den ersten Blick auf unseren Gastgeber, der AIDAmar.

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Wir waren also angekommen und hatten richtig gute Laune.

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Auch wenn die Kabine etwas kleiner war als gedacht, fĂŒhlten wir uns gleich wohl und erkundeten das Schiff.

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NatĂŒrlich gibt es an Bord des Schiffes so viele nette Fleckchen, um sie unmöglich alle aufzuzeigen, daher folgen nun ein paar Bilder an Bord des Schiffs, doch vorneweg ein paar technische Daten:

Flagge Italien (Handelsflagge)
Klasse Sphinx-Klasse (modifiziert)
Heimathafen Genua
Eigner Italien Costa Crociere,Panama Carnival Corporation
Bauwerft Meyer Werft, Papenburg
Baukosten ca. 385 Mio EUR
Bestellung 13. Dezember 2007
Kiellegung 20. Oktober 2008
Taufe 12. Mai 2012
Übernahme 3. Mai 2012

Schiffsmaße und Besatzung
LĂ€nge 253,22
Breite 32,2
Tiefgang max. 7,3
Vermessung ca. 71.100 BRZ
Besatzung 611

Maschinenanlage
Dieselelektrischer Antrieb
2 × elektr. Propellermotoren (VEM Sachsenwerk), je 12,5 MW; Wellenanlage
Maschinenleistung 25.000 kW (33.991 PS)
Höchstgeschwindigkeit 21,8 kn (40 km/h)
Energieversorgung 4 × Dieselmotor (Caterpillar-MaK 9M43C), je 9.000 kW
Generatorleistung 36.000 kW (48.946 PS)
Propeller 2 (5-Blatt-Festpropeller, Balance-Ruder)
TransportkapazitÀten
TragfÀhigkeit 7.757[1] tdw
Zugelassene Passagierzahl ca. 2686 auf 12 Passagierdecks
PaxKabinen 1.097

Sogesehen ist unser Schiff ein mittelgroßes Kreuzfahrtschiff und kein Vergleich zu einer Queen Mary II oder Allure of the Seas. Dennoch nicht zu groß und 14 Decks reichen mir auch:).

Das erste Bild zeigt den California Grill. Eines der 6 Restaurants und im Stil eines amerikanischen Diners. Hier gab es vorwiegend Burger, Salate, Steaks und sonstige Snacks. Wasser, Wein, Bier und Cola/Fanta/Sprite waren als GetrÀnke immer bei den Mahlzeiten dabei, auch SÀfte. Allerdings ausserhalb den Restaurants kostenpflichtig.

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Es folgt ein kurzer Blick hinĂŒber zum dreistöckigen Theatrium in der Mitte des Schiffs. Vollverglast war es hier auch bei Seegang am ruhigsten. Abends war hier immer Halli-Galli. Die Shows wurden jedoch auch Live auf die Kabinen ĂŒbertragen. Highlights fĂŒr uns waren sicher die ABBA Tribute-Show oder die Wer wird MillionĂ€r? Show.

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Mit zwei Bildern aus der Ladenstrasse des Schiffs möchte ich erst einmal mit der Schiffsvorstellung schliessen und danach an das Auslaufen aus dem Hafen von Santo Domingo abschliessen.

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Ob Spielzeug, Klamotten, Schmuck, Alkohol oder Drogerie. Alles konnte in der ĂŒberschaubaren Passage zu nicht gĂŒnstigen Preisen erworben werden. Teilweise gab es jedoch tĂ€gliche Rabattaktionen, die zumindest manche Dinge erschwinglicher machten. Kein Vergleich jedoch zu Outlet-Preisen.

Nach dem Abendessen im Marktrestaurant, fanden wir uns an Deck ein. Wo immer eine richtige Zeremonie abgehalten wird. Mit freien Cocktails begrĂŒsst, verließen wir zu Enya's "Orinocco Flow" den Hafen von Santo Domingo, um uns in Richtung Cartagena / Kolumbien aufzumachen, womit ich nun auch hier erstmalig schliessen möchte. Als nĂ€chstes folgen dann Cartagena, Panama und Costa Rica, was auf jeden Fall spannend wird fĂŒr alle Flora und Fauna Liebhaber oder Fans mĂ€chtiger Bauwerke.

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Danke fĂŒr euere Kommentare:-)


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 Betreff des Beitrags: Re: [Tripreport] Auf Spuren von Jack Sparrow. Karibikkreuzfa
BeitragVerfasst: Di 16. Mai 2017, 16:27 
Second Officer

Registriert: Do 14. Jan 2016, 16:16
BeitrÀge: 196
Wohnort: Heidenheim a. d. Brenz
Das Bild wo ihr vor eurem Schiff steht ist viieeeeeel zu groß ;)

_________________
Mit freundlichen GrĂŒĂŸen und freundlichem Grinsen

FlyingFan1
Meine Flugstatistik: http://meine.flugstatistik.de/FlyingFan1

Besuchte Ziele: XRY, PMI
Flugzeugtypen: A321, B753, 2xB738


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